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Ferritkernspeicher
Aus nostagischen Gründen habe ich am 2008-07-03 einen Ferritkernspeicher des DDR Großrechners R300 in der Bucht ersteigert. Daten
Beschreibung
Eine Geschichte am Rande - als ich meinem Onkel Heinz von meiner Erwerbung berichtete kamen wir in's Erzählen. Er hat als Programmierer alle Stationen dieser Rechern, vom R1 (Röhren), auch über den R300, bis hin zu den DDR PCs mitgemacht. Er war in der Lohnbuchhaltung beschäftigt und hat mit Lochkarten und diesen Großrechnern Arbeitszeiten "tabelliert". Das Vorgehen, so wie ich es verstanden habe war folgendes: Die Arbeitszeiten, versehen mit der entsprechenden Personalnummer, Auftragsnummer, usw. wurden in Lochkarten gestanzt. Seiner Aussage nach bestand die Schwierigkeit weniger in den auszuführenden Operationen, sondern mehr darin, mit dem sehr begrenzten Hauptspeicher zu haushalten und darin, bei Fehlern, die beim einlesen der Lochkarten ständig auftreten konnten, geeignete Punkte einzubauen, bei denen der Vorgang wieder augenommen werden konnte, ohne ganz von vorne anzufangen. Links
Version 5
bearbeitet am {18.07.2008 22:03:06}
von smk,
Besitzer ist smk
und die Berechtigungen sind eingeschränkt auf: Jeden
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